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    Gießener Start-Up war gestern bei „Die Höhle der Löwen“

    Felix WetzsteinVon Felix Wetzstein9. April 20242 Minuten LesezeitAktualisiert9. April 2024
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    Die Höhle der Löwen
    Luisa und Simon Josenhans (l.) präsentieren mit Mike Obermeier die Fahrradhalterung FESCHD. Sie erhoffen sich ein Investment von 80.000 Euro für 10 Prozent der Firmenanteile. (Foto: RTL / Bernd-Michael Maurer)
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    GIESSEN (fw). In der Welt der Start-ups gibt es Höhen und Tiefen, und manchmal hängt der Erfolg von einem einzigen Deal ab. Das Gründer-Trio Luisa Josenhans, Simon Josenhans, und Mike Obermaier präsentierten gestern Abend in der beliebten TV-Show „Die Höhle der Löwen” ihr in Gießen gegründetes Unternehmen: FESCHD, eine bombenfeste Handyhalterung für Fahrräder. Simon Josenhans studiert Maschinenbau und Energietechnik an der THM Gießen und war damals der Initiator des Gießener Projektes.

    Die drei Gründer wünschten sich ein Investment von 80.000 Euro für 10 Prozent ihrer Firma. Ihre Favoriten unter den Investoren waren Nils Glagau und Ralf Dümmel. Beide zeigten großes Interesse an dem Produkt. Nils Glagau fand das Produkt „klasse” und wollte eine „richtig coole Marke” aufbauen. Allerdings verlangte er 20 Prozent für seine Investition. Ralf Dümmel zog zu denselben Bedingungen nach. Die Gründer einigten sich darauf, nochmals zu pokern und boten 15 Prozent an. Damit waren beide raus. Doch nach intensiven Verhandlungen stimmte Glagau doch noch zu.

    FESCHD: Deal platzt nach der TV-Show


    Das FESCHD-Handyhaltersystem besteht aus zwei Teilen Der Halter: Dieser wird am Lenker befestigt. Die 2,5 Millimeter dünne Adapterplatte: Diese wird an der Handyhülle angebracht. Dank des integrierten Neodym-Magneten kann das Handy schnell und sicher am Halter zentriert und eingerastet werden. Die Befestigung dauert nur eine Sekunde. FESCHD kann nicht nur am Fahrradlenker, sondern auch an Auto-, Schreibtisch- oder Wandhalterungen verwendet werden. Der integrierte Drahtbügel aus Edelstahl dient als Aufsteller oder Fingerring und kann mit der Halterung verriegelt werden.

    Leider hielt der Deal nicht lange. Wir FOCUS Online heute Vormittag berichtete, zog Nils Glagau seine Beteiligung zurück. Der Grund: Nicht alle im Team konnten sich gleichermaßen für „FESCHD” begeistern. Die Gründer ließen sich jedoch nicht entmutigen. Dank der Unterstützung von Familie, Freunden und treuen Kunden hätten sie die Finanzierung auch ohne den Deal stemmen können.

    Die Gründer sind bereits dabei, weitere spannende Produkte rund um ihren FESCHD Mount zu entwickelt. Alle weiteren Folgen sind auch auf RTL+ abrufbar

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    Felix Wetzstein

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