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    Startseite » Am 12. September: Warntag auch hier im Landkreis Gießen
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    Am 12. September: Warntag auch hier im Landkreis Gießen

    Felix WetzsteinVon Felix Wetzstein11. September 20242 Minuten Lesezeit
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    warntag-giessen-2024
    Morgen heulen auch im Landkreis Gießen ab 11 Uhr die Sirenen. (Foto: Symbolbild)
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    GIESSEN (pm). Seit dem bundesweiten Warntag im vergangenen Jahr ist der Landkreis Gießen glücklicherweise von den ganz großen Katastrophen verschont geblieben. Doch die Zahl der Überschwemmungen, Waldbrände und Stürme nimmt im Zuge des Klimawandels stetig zu.

    Umso wichtiger ist es, dass die Bevölkerung im Krisenfall rasch und umfassend gewarnt wird. Deshalb erproben Bund und Länder sowie die teilnehmenden Kreise, kreisfreien Städte und Gemeinden ihre Warnmittel. Auch der Landkreis Gießen ist wieder mit dabei. Morgen (12. September) ab 11 Uhr werden verschiedene Warn-Apps mittels Push-Nachricht über den Probealarm informieren. Grundsätzlich empfiehlt der Landkreis Gießen, eine Warn-App wie hessenWARN oder KATWARN auf dem Handy zu nutzen. Zudem erhält der größte Teil der Bevölkerung eine Warnnachricht über den Mobilfunkdienst Cell Broadcast auf das Handy oder Smartphone.

    In vielen Kommunen heulen außerdem die Sirenen. Der Landkreis Gießen unterstützt die Städte und Gemeinden bei der Warnung der Bevölkerung dadurch, dass die Leitstelle die analogen Sirenen auslöst. Digitale Sirenen werden direkt durch die Zentrale Leitstelle Kassel ausgelöst. In beiden Fällen wird in der Regel der Bevölkerungswarnton zu hören sein: Eine Minute lang heult die Sirene auf- und abschwellend, der Ton fordert zum Einschalten des Radios auf. Zur Entwarnung ist gegen 11.45 Uhr ein einminütiger Dauerton zu hören. Ziel des bundesweiten Warntages ist es, die Bevölkerung für mögliche Warnungen zu sensibilisieren und alle verfügbaren Mittel zu testen, um über eine effektive und verlässlichen Warninfrastruktur zu verfügen.

    Weitere Informationen zum bundesweiten Warntag gibt es im Internet auf der Seite des Bundesamtes für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe.

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    Felix Wetzstein

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