Autor: Hannah Herrmann

GIESSEN (HH). Die diesjährige Weltmeisterschaft in Katar hat bereits vor Spielbeginn für Schlagzeilen gesorgt. Laut Amnesty International sind während der Bauarbeiten der Stadien mehrere tausend Arbeitsmigrant*innen gestorben. Auch hier bei uns in Gießen sind sich einige Gastronomen dieser Situation bewusst und möchten keine Spiele der WM vor Publikum zeigen. Zusätzlich sorgte der katarische WM-Botschafter Khalid Salman vor einigen Tagen im ZDF-Interview für große Verärgerung, da er Homosexualität als einen „geistigen Schaden“ betitelte. Aufgrund dieser und anderer äußerst fraglichen Hintergründe der WM entschieden sich bereits zahlreiche Gaststätten auch hier in Gießen dagegen, die WM-Spiele zu übertragen. Eigentlich sind solche großen Sportevents…

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